[T:] DASA-Symposium. 04./05.11.08, Dortmund

Karl Dietz karl.dietz at online.de
Tue Sep 16 09:27:59 CEST 2008


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> Jenseits von Kamingesprächen
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> Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung in Dortmund (DASA)  startet am
> 04./05.11.08 mit einem prominent und interdisziplinär besetztem Symposium
> eine ehrgeizige Veranstaltungsreihe zum Thema „Zukunft der Arbeit“
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> „Constructing the  future of work – wie wollen wir leben und arbeiten“ ist
> der Titel des ersten DASA Symposiums am 04. und 05.11.08, das sich das Ziel
> setzt, führende Köpfe aus Wissenschaft, Medien und Kultur in den
> Ausstellungsräumen der DASA zu einem konstruktiven Dialog zu bitten. Dem
> Rahmen des Symposiums in der Ausstellung, entspricht eine ungewöhnliche Form
> des Symposiums: nach den einzelnen Impulsreferaten folgen kontrovers
> besetzte und von der Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins „Impulse“
> Ursula Weidenfeld moderierte Talkrunden.
> Einige Schlaglichter aus der Veranstaltung:
> Der Unternehmer (dm-markt) und Wissenschaftler Götz Werner trifft nach
> seinem Beitrag „Bedingungsloses Grundeinkommen und Konsumsteuer“ u.a. auf
> Hilmar Schneider vom „Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit“ in Bonn.
> Die Arbeitswissenschaftlerin Eva-Senghaas-Knobloch, die eine umfassend
> nachhaltige Gestaltung der Arbeitswelt fordert, diskutiert mit der
> Organisationspsychologin Petia Genkova. Der Choreograph Marcus Grolle, der
> als Teil des Abendprogramms eine 15 minütige Choreographie uraufführt,
> kommentiert einen Beitrag von Jakob von Weizsäcker zum Einwanderungsland
> Deutschland und der Zukunftsforscher und Science-Fiction Autor Dr. Karlheinz
> Steinmüller diskutiert über „Artisanen, Cyberteams und Prekarier“ mit dem
> Leiter der DASA Gerhard Kilger.
> Junge Wissenschaftler treffen auf Nestoren ihrer Fachgebiete und die
> Teilnehmer des Symposiums haben Gelegenheit, durch die Vielfalt der Beiträge
> eine Übersicht über die unterschiedlichen Forschungsansätze zum Thema zu
> gewinnen.
> „Das Symposium verfolgt das Ziel, einen Diskurs zu ermöglichen, der in
> seiner Interdisziplinarität so sonst nicht stattfindet“, so
> DASA-Projektleiterin Karin Kaudelka.
> Das anvisierte Ergebnis des Symposiums ist die Formulierung von
> Handlungsmaximen für eine menschengerechte, innovative und leistungsfähige
> Arbeitswelt auf dem Hintergrund komplexer werdender ökonomischer und
> gesellschaftlicher Verhältnissen.
> Neben den Inhalten des Symposiums erwartet die Teilnehmer des Symposiums ein
> attraktives Abendprogramm u.a. mit der inszenierten Führung „2026, wie
> arbeiten wir morgen?“ durch die DASA, einer choreografischen Skizze von
> Marcus Grolle und elf Kurzfilmen zum Wandel der Arbeit aus einem
> Kurzfilmwettbewerb der Kulturstiftung des Bundes.
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> Die DASA als Ausstellungshaus der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
> Arbeitsmedizin thematisiert auf einer Größe von 13.000 Quadratmetern
> szenografierter Ausstellungsfläche Arbeitswelten der Vergangenheit,
> Gegenwart und Zukunft und deren Bedingungen.
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> Detaillierte Infos unter: http://www.dasa-dortmund.de/tagung
> Teilnahmegebühr inkl. Abendbuffet und Rahmenprogramm 80,- Euro
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